das sich über die drei italienischen Täler des Monte Rosa erstreckt.
Von Gressoney aus kann man auf Skiern das Ayas- und das Sesiatal erreichen.
Das Skigebiet zählt zu den größten und modernsten der Welt, hat 35 Seilbahnen und 3 Förderbänder und verfügt über ein 200 Kilometer langes Pistennetz, das auch künstlich beschneit werden kann.
Es gibt „blaue“ Pisten für Anfänger, interessante „rote Pisten“ von mittlerem Schwierigkeitsgrad und auch „schwarze“ Hänge für sehr gute Skifahrer. Höchstmodern ist die neue Seilbahn, die Alagna Valsesia (Piemont) mit dem Salatipass an der Wasserscheide zwischen dem Alagna- und dem Gressoneytal verbindet.
Die Sicht, die man von hier oben genießt ist wunderschön, aber das beste Panorama bietet der Bettaforcapass, der die Verbindung zwischen Gressoney und dem Ayastal darstellt.
Wenn man auf der Sesselbahn von St. Anna nach Bettaforca sitzt, kann man z. B. die Vincent-Pyramide und kurz dahinten die Signalkuppe mit der Margherita-Hütte (4554 m), der höchstgelegensten Berghütte Europas, bewundern.
Sehr eindrucksvoll ist auch der Lysgletscher, der ins Tal zu fließen scheint.
Die begeisterten Langläufer können in den Loipen von Gressoney-Saint-Jean und Gressoney-La-Trinité ihre Kräfte unter Beweis stellen. Diese Pisten messen insgesamt etwa 35 Kilometer, führen zu verschiedenen Walserdörfern und erstrecken sich um den Goversee und durch den Wald der Königin Margherita.
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